01 Apr Die Bayrische Landessynode tagte vom 17.-21.04. in Ansbach

Die Wochenzeitung berichtet:
12 WZ 23.04
Rückblick auf die Landessynode im Interview mit Frau Christine Kaas
11 FLZ 22.04

4.Synodentag – letzte Beratungen, Abstimmungen und Beschlüsse, Ausblick, Dank und Reisesegen.
10 4.Synodentag Beratungen
10 4.Synodentag Abstimmungen  10 4.Synodentag Päsidium
10 4.Synodentag Plenum links  10 4.Synodentag Plenum rechts 10 4.Synodentag schlusssegen

3.Synodentag – Ausschussarbeit, Berichte, Reformationsjubiläum …
… im Spiegel der Presse
10 FLZ 21.04

2.Synodentag „Lug ins Land, Kirche!“ Andächtig auf Fränkisch…
9 Tagung am 19.04. Beginn
Die evangelische Landjugend
9 Tagung am 19.04. Landjugend
Leben auf dem, Land
9 Tagung am 19.04. Land3
9 Tagung am 19.04. auf dem Land
Perspektiven
9 Tagung am 19.04. Perspektive 2
9 Tagung am 19.04. Perspektive
Livestream
9 Tagung am 19.04. Live5
9 19.04 2 9 19.04
Dienstagsmarkt
9 Tagung am 19.04. Dienstagsmarkt 2 9 Tagung am 19.04. Dienstagsmarkt
Wagenkirche
9 Tagung am 19.04. Kirchenwagen 1 mit LB 9 Tagung am 19.04. Kirchenwagen 1

2.Synodentag im Spiegel der Presse
9 FLZ 20.04 1 9 FLZ 20.04 2
1.Synodentag im Spiegel der Presse
FLZ 19.04FLZ 19.04 2
Landessynode in Ansbach feierlich eröffnet
1 EröffnungsGoDi17.04.16
5 EröffnungsGoDi17.04.16 6 EröffnungsGoDi17.04.16 3 EröffnungsGoDi17.04.16
Auf   http://landessynode.bayern-evangelisch.de/  ist die Synode live mitzuerleben.

4 EröffnungsGoDi17.04.16 2 EröffnungsGoDi17.04.16
Erster Bericht aus der Tageszeitung FLZ vom 18.04.2016
FLZ 18.04
Mitwirkende im beeindruckenden Abendmahlsgottesdienst:
Synodale aus dem Kirchenkreis Ansbach-Würzburg und aus dem Dekanat Ansbach
Musik: Ansbacher Kantorei, Leitung: Sabine Rusam
CVJM-Posaunenchor, Leitung: Johannes Stürmer Vokalensemble der Synode
Orgel: Dekanatskantorin Ulrike Walch
Predigt: Pfarrerin Jaqueline Barraud-Volk
Liturgie: Regionalbischöfin Gisela Bornowski Pfarrer Dr. Dieter Kuhn Dekan Hans Stiegler
Lektorin: Synodalpräsidentin Dr. Anne-Kathrin Preidel
Kirchner: Holger G. Lang

1.Synodentag, 18.04.2016
8 2 Tagung am 18.04 8 Tagung am 18.04
Grußworte und Berichte
8 1 Tagung am 18.04
Neben den Ansprachen der Synodalpräsendentin Frau Dr. Annekathrin Preidel,
dem Rechenschaftsbericht des Vizepräsidenten Dekan Hans Stiegler,
den Grußworten des kath.Erzbischof von Bamberg Dr. Ludwig Schick,
des Regierungspräsidenten Dr. Thomas Bauer und dem Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch
fand der Bericht des Landesbischofs Dr. Heinrich Bedford-Strohm große Beachtung.

Auf der Pressekonferenz im Hotel „Am Drechselgarten“ stand das Präsidium zusammen mit dem
Landesbischof Rede und Antwort.
8 PK am 18.04
8 PK am 18.04 LB 22
Vorallem seine Ankündigung in dieser Woche nach Rom zu fahren, um den Papst Franziskus
in seinen Privatgemächer zu treffen fand großes Interesse. Geplant ist für 2017 ein gemeinsamer
ökumenischer Gottesdienst.

(fotos und text fm)

 

 

Thema: „Kirche im ländlichen Raum“

Für vier Tage kommt die Kirchenleitung nach Ansbach: Die bayerische Landessynode tagt sich vom 17.-21. April im Ansbacher Onoldia-Saal. Auch Landesbischof und Landeskirchenrat sind bei den Plenarsitzungen immer mit dabei. Zweimal im Jahr treffen sich die 108 Synodalen in jeweils einer anderen bayerischen Stadt.
Fakten zu Landessynode in Ansbach:
– Eröffnungsgottesdienst am Sonntag um 18 Uhr in der St. Johannis Kirche in Ansbach mit allen Synodalen, Landesbischof und Landeskirchenrat. Gemeindeglieder sind herzlich willkommen!
– Plenarsitzungen sind öffentlich: Von Montag bis Donnerstag beginnen die Plenarsitzungen im Onoldia-Saal um 9 Uhr mit einer Andacht. Besucher sind willkommen! (Mittwoch erst ab 16.00 Uhr)
– „Kirchenparlament“ wird die Landessynode häufig genannt. Aber es gibt einen kleinen Unterschied zu weltlichen Parlamenten: Die Synodalen verstehen sich nicht als oberste Instanz in der Kirche, sondern wissen sich gebunden an Gott. Darum beginnt jeder Synodentag mit einer Andacht, um 12 Uhr wird die Sitzung unterbrochen für das Mittagsgebet und abends enden die Beratungen mit einer Abendandacht.
– „Kirche im ländlichen Raum“ ist diesmal das Schwerpunktthema der Synode und wird am Dienstag, 19. April verhandelt. Der Tag beginnt mit einer Podiumsdiskussion, anschließend informieren sich die Synodalen im Kulturzentrum Karlshalle auf einer Art Markt der Möglichkeiten über die kirchlichen Angebote auf dem Land. Diese Ausstellung ist auch für die Öffentlichkeit geöffnet! Am Nachmittag formulieren die Synodalen in Kleingruppen Aufträge zu Weiterarbeit an diesem Thema.
– Für Journalisten besonders interessant: Die Eröffnung der Synode durch Synodenpräsidentin Annekathrin Preidel und der Bericht von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Montagvormittag. Diese beiden Reden sind traditionell der Ort für gesellschaftspolitisch relevante Äußerungen.
– Den Mittwoch verbringen die Synodalen großenteils in ihren Ausschüssen (nicht-öffentlich). Im Plenum geht’s dann erst um 16 Uhr weiter. Dann wird bis Donnerstagmittag über die verlegten Gesetzesentwürfe und die Eingaben an die Synode beraten und entschieden.
– Die Synode endet am Donnerstag gegen 15.30 Uhr mit dem Reisesegen des Landesbischofs.
– Landesbischof, Landeskirchenrat, Landessynode und Landessynodalausschuss – das sind die vier Organe der Kirchenleitung. Hierarchisch sind sie auf einer Ebene und leiten die Kirche „in arbeitsteiliger Gemeinschaft und gegenseitiger Verantwortung“, wie die Kirchenverfassung bestimmt. Zu den Aufgaben der Landessynode zählen die kirchliche Gesetzgebung einschließlich der Verabschiedung des Haushaltes und die Beschlussfassung über die Ordnung kirchlichen Lebens. Die Landessynode wählt den Landesbischof. 108 gewählte und berufene Kirchenmitglieder aus allen Regionen Bayerns, aus allen gesellschaftlichen Gruppen, aus allen Altersstufen und Prägungen, Ordinierte (also Pfarrerinnen und Pfarrer) und Nicht-Ordinierte, üben diese ehrenamtliche Leitungsfunktion für die Wahlperiode von sechs Jahren aus.

Organisatorisches Vorgespräch der Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel und Dekan Hans Stiegler mit der Oberbürgermeisterin Carda Seidel am 6.April 2016 im Stadthaus:
Gespräch bei OB 6.4.16

siehe auch: http://landessynode.bayern-evangelisch.de/fruehjahrssynode-2016.php

Interview mit der Präsidentin der Landessynode Dr. Annekathrin Preidel

Frage 1
Unsere Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher wurden vor Kurzem gebeten, zur Halbzeit ihrer Tätigkeit Resumée zu ziehen – was sind für Sie die wichtigsten Erfahrungen als Synodalpräsidentin in ihrer bisherigen Amtsperiode?
Antwort
Als Synode richten wir unseren Blick chancenorientiert auf die Zukunft. In den ersten beiden Jahren dieser Synodalperiode haben wir deshalb einige innovative Prozesse angestoßen – getreu dem Motto unserer Landeskirche für 2017: „Semper reformanda – immer wieder neu“. Wir fragen als Kirchenleitung und in den Kirchengemeinden, Diensten und Einrichtungen nach der Aktualität der Barmer Theologischen Erklärung. Was geht uns als Kirche wirklich unbedingt an? Wer ist Jesus Christus heute für uns?
Wir haben die Steuerungsgruppe „Profil und Konzentration“ eingesetzt. Was ist uns als Kirche zukünftig wirklich wichtig? Worauf konzentrieren wir unsere Ressourcen? Wie begegnen wir profiliert und ökonomisch den Herausforderungen der Zukunft?
Wir fragen in einem Ausschuss aller kirchenleitenden Organe, wie wir klug mit den steigenden Versorgungsaufwendungen umgehen.
Und wir haben uns zu einer Vorsteuerung des kirchlichen Haushaltes entschlossen, um die Handlungsfähigkeit unserer Landeskirche möglichst lange stabil zu halten. Im Juni dieses Jahres treffen sich alle kirchenleitenden Organe in Tutzing, um über all diese Themen zu beraten und erste Ergebnisse zusammenzuführen. Die große Frage, die wir uns als Kirche über das Reformationsjubiläum hinaus stellen müssen, lautet für mich: Sind wir wirklich bereit, uns verändern zu lassen?

Frage 2
Das Thema der Synode in Ansbach lautet: „Kirche im ländlichen Raum“. Wie beurteilen Sie unsere Kirche im ländlichen Raum im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen, inklusive Stellenzusammenlegungen?
Antwort
Es gibt in unserer Landeskirchen nicht den einen ländlichen Raum. Kirche gestaltet sich in jedem ländlichen Bereich anders: in Mittelfranken anders als in Oberbayern oder in Oberfranken. Und selbst in Mittelfranken sind ländliche Räume unterschiedlich. Ich spreche also lieber von Räumen als vom Raum. Die Herausforderungen der ländlichen Räume sind Ausdruck sich verändernder Rahmenbedingungen kirchlichen Handelns. Der Stellenwert der Kirche verändert sich. Die Kirchenaustritte nehmen zu. Darauf müssen wir als Kirche reagieren – aber nicht defizitorientiert, sondern chancenorientiert. Wie können wir als Kirchenleitung auch unter veränderten Bedingungen für die Kommunikation des Evangeliums sorgen? Um das herauszufinden, müssen wir zuerst genau hinschauen, hinhören und hinfühlen. Was die ländlichen Räume anbelangt, so werden wir am Thementag in Ansbach mit dem Markt der Möglichkeiten ein ganz neues Format haben. An über 30 Themenständen werden Synodale und Gäste der Synode mit kirchlichen Verantwortungsträgern in den ländlichen Räumen ins Gespräch kommen. Ich wünsche mir, dass wir als Kirchenleitung den Handlungsspielraum der Akteure vor Ort erweitern. Denkbar sind Erprobungsräume im ländlichen Bereich, in denen individuelle und praktikable Lösungen entwickelt werden können. Ich wünsche mir mutige und engagierte Menschen, die Kirche gestalten, weil sie wahrnehmen, was konkret vor Ort wichtig ist.

Frage 3.
Unsere Landeskirche hat einen Leitfaden für Pfarrerinnen und Pfarrer herausgegeben: „gut, gerne und wohlbehalten arbeiten“. Wie kann dies im Hinblick auf die zu erwartenden Herausforderungen gelingen?
Antwort
Ein inspirierender Prozess des Nachdenkens über den Pfarrberuf liegt hinter uns. Am Ende stehen 21 Empfehlungen zur Profilierung, Unterstützung und Stärkung des Pfarrberufs. Pfarrerinnen und Pfarrer haben damit einen Leitfaden an die Hand be-kommen, wie sie Arbeit und Freizeit in ihrem anspruchsvollen Beruf so organisieren, dass sie ihn gut, gern und wohlbehalten ausüben. Aus meiner Sicht ist aber nicht nur ein schonender Umgang mit dem Status Quo der Anforderungen und Erwartungen nötig. Es braucht in einer sich verändernden Kirchen- und Gesellschaftslandschaft neue und durchaus individuell gefärbte Bilder: neue Bilder vom Pfarrberuf und neue Bilder von Gemeinde. Mentale Grenzen müssen erweitert werden. Gestaltungsmöglichkeiten müssen wahrgenommen werden. Schmerzhafte Abschiede müssen vollzogen werden. Ich engagiere mich schon lange für die Vernetzung von Kirchengemeinden mit Diensten und Einrichtungen, mit Bildungswerken und mit der Diakonie, aber auch mit den örtlichen Vereinen. Mit den f.i.t.-Projekten haben wir diese Vernetzung in der ELKB schon erfolgreich ausprobiert. Die f.i.t.-Gemeinden haben sich mit nachhaltigem Erfolg auf etwas Neues eingelassen. Mir schwebt aber noch mehr vor: Wie wäre es, wenn nicht alle Kirchengemeinden nebeneinander jeweils das identische volle Programm anbieten, sondern sich auf regionaler Ebene jeweils profilieren und miteinander kooperieren?

Frage 4
Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen gibt es auch im ländlichen Raum – oft gestaltet sich die Organisation der Integration als schwierig. Es gibt aber auch positive Signale von gelingender Integration. Welche Weichenstellungen der Evangelisch-lutherischen Kirche stehen an, damit Integration gelingt?
Antwort
Die finanziellen Weichenstellungen für gelingende Integration haben wir sehr schnell auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde mit der Koordinierungsgruppe „Wir schaffen Herberge“ schon im August letzten Jahres ein Lenkungsinstrument geschaffen, das agil und flexibel operiert. Diese sogenannte „Task Force“ trifft sich einmal pro Woche und berät über die eingegangenen Anträge.
Dass wir als Kirche Herberge schaffen, ist ein erster Schritt in Richtung Integration; denn Herberge ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist die Voraussetzung einer Beheimatung in unseren Kulturräumen. Wir investieren in Asylsozialberatung, in den Bundesfreiwilligendienst und in Unterstützungsprogramme für Ehrenamtliche. Dazu gehören auch Respiratio-Angebote.

Frage 5
Seit längerem arbeitet die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern an einer Konzeption zum interreligiösen Dialog. Wird über diese beraten oder überhaupt beschlossen? Wenn ja, mit welchen Zielsetzungen?
Antwort
Die Konzeption zum interreligiösen Dialog wird bei der Tagung der Landessynode in Ansbach beraten mit dem Ziel, sie dort auch zu beschließen. Echte dialogische Haltung beruht auf gegenseitiger Wertschätzung, echter Dialog findet auf Augenhöhe statt. Zugleich haben wir als Christen die Stimme Jesu im Ohr: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich“, sagt Jesus. Für mich besteht die größte Herausforderung des interreligiösen Dialogs in der Frage, wie wir als Christen den Wahrheitsanspruch des Evangeliums mit dem Dialog mit anderen Religionen verbinden. Ein ernsthafter Dialog zwischen den Religionen muss davon geprägt sein, dass wir die eigenen Quellen und Wurzeln kennen und uns trauen, sie im Gespräch zu akzentuieren. Interreligiöser Dialog darf weder konturloses leeres Gerede noch gewaltsame Durchsetzung der eigenen Position sein. Er lebt vielmehr von Überzeugung und Toleranz. Eines ist klar: Friede zwischen den Kulturen ist ohne den Frieden zwischen den Religionen nicht zu haben. Für diesen Frieden ist der inter-religiöse Dialog unerlässlich.

Frage 6
Wo sehen Sie persönlich die Grenzen in der Entscheidungsfindung der Synode?
Antwort
Die Entscheidungsfindung der Synode beruht auf dem Zusammenspiel der kirchenleitenden Organe in gegenseitiger Verantwortung. Dies ist im besten Sinne protestantisch und begrenzt die Handlungshoheit eines einzelnen kirchenleitenden Organs. Sicherlich ist es mühsamer, auf diese Weise zu Entscheidungen zu kommen, aber dieser Weg ist für mich das Markenzeichen der evangelischen Kirche und ihr Mehrwert. Und er ist aus meiner Sicht gleichzeitig ein optimales Verfahren, um komplexe Entwicklungs- und Veränderungsprozesse effektiv zu bewältigen.

Frage 7
Wie kann sich Kirche in einer Zeit bewähren, in der Glaube eine immer geringere Rolle in unserer Gesellschaft spielt?
Antwort
Wenn Kirche von einer Kirche für sich selbst und für Andere zu einer Kirche mit An-deren wird, dann überwindet sie die Binnenperspektive. Sie wendet nicht nur den Blick nach außen. Sie bewegt sich nach außen. Sie sollte dies so tun, dass sie Zeiten und Räume für ihre wesentlichen Ausdrucksformen eröffnet: Gottesdienst, Spiritualität, Seelsorge und Diakonie. Ich wünsche mir Christen, denen man ansieht, dass sie verliebt in das Evangelium und in ihre christliche Kultur und daher fröhliche, anmutige Zeitgenossen sind. Der Theologe Fulbert Steffensky hat einmal gesagt, es gehe im Christentum auch um die attraktive Verkörperung eines Lebenskonzepts. Was nicht schön sei, könne auch nicht wahr sein. Steffensky meint das keineswegs oberflächlich. Wer von etwas erfüllt ist, strahlt etwas aus. Ich wünsche mir – mit Steffenskys Worten und im Sinne Steffenskys –, dass unsere Kirche zu einer Attraktion wird, die die Sehn-sucht der Menschen wahrnimmt und aufnimmt, und Orte bietet, an denen Menschen Orientierung und Halt finden.

Herzlichen Dank für das Interview. (Das Interview führte Pfarrer Hermann Spingler, Heilig Kreuz Ansbach)